~ "TRINITY" Presseinfo ~  

Das Konzeptalbum TRINITY führt die YelworC-Tradition fort: harte Beats, tiefe Bässe, eindringliche Vocals, düstere Klangskulpturen und atmosphärische Soundcollagen führen die Phantasie des Hörers in eine dunkle Alptraumwelt.
In sinfonischer Dramatik umschmeicheln Melodien das Ohr, bauen sich visionäre Klangräume auf, akzentuiert von brachialen Effektsounds. Die Lyrics führen den Hörer in immer neue Szenarios. Die düsteren Vocals variieren von verhaltenem Flüstern, erzählendem Sprechgesang, schneidender Bitterkeit bis hin zu eindringlicher Beschwörung.

YelworC-Mastermind Peter Devin komponierte und arrangierte im eigenen Baal-Studio, wobei er altbewährte wie auch experimentelle Techniken einsetzte. Das Album TRINITY ist ein schillerndes Kaleidoskop mit einer Vielzahl von Assoziationen. In erster Linie ist TRINITY eine Höllenfahrt, inspiriert von Dantes Göttlicher Komödie, besser bekannt als „Dantes Inferno“. YelworC hat sich jedoch die künstlerische Freiheit herausgenommen, Dantes Höllenszenario mit yelworC-typischen Dämonenfiguren und blasphemischen Gottheiten zu bevölkern.

In bester Elektro-Samplemanier werden blutrünstige Hellraiserwelten mit introvertierten Traumszenen und alchemistischen Zauberformeln gemixt. Apokalyptische Angstvisionen und utopische Wunschwelten stehen im fluoreszierenden Wechselspiel zueinander.
TRINITY ist eine Reise durch eine Jenseitswelt, die eine düstere Spiegelung unseres `modern life` darstellt: eine Welt voller Sehnsucht, Sünde und Qual. In diesem Paralleluniversum werden die Karten neu gemischt, das Spiel stellt die alten Regeln auf den Kopf, hinterfragt Normen und Ordnungen, rückt an gegen jegliche Vernunft und Logik.

TRINITY ist wie ein Spiel, das die Koordinaten unseres `way of life` und unseres Knowhow verbiegt und verzerrt. Die Spielfiguren agieren in einer Übersteigerung und Härte, die vor Fragwürdigkeit und Provokation nicht zurückschreckt. Eine Fieberwelt bewohnt von mythologischen Gestalten, wimmernd und Wahnsinn ausbrütend ...

In faustischer Beschwörung wird wiederholt nach „des Pudels Kern“ gebohrt, nach dem Kernpunkt der menschlichen Existenz:

. . . wie kann das Individuum sich mit der Gemeinschaft arrangieren ?
. . . wo ist das Zentrum ?
. . . nach welcher Norm, unter welcher Formel ordnen sich die Antagonismen von Gut und Böse, Liebe und Hass, Augenblick und Ewigkeit ?


TRINITY ist die Sehnsucht nach einem utopischen Status, in welchem sich die Gegensätze in einer Synthese auflösen. Ein zentrales Thema im Schaffen von YelworC war und ist die Frage:

. . . wie steht`s mit der „höheren Vernunft“ - ?
. . . ist alles nur eine Frage des Blickwinkels - ?

Gibt es noch eine Evolution für die Menschheit, oder steht die Apokalypse vor der Tür ?
. . . das Höllentor passieren
. . . die Büchse der Pandora öffnen
. . . die Hellraiserbox entriegeln :

. . . . . . . . wehe, wenn sie losgelassen . . .

„ . . . what do you see in your mind`s eye ?”
Der Narziss des neuen Jahrtausends ist kopflos: sein Spiegelbild reflektiert seine Umnachtung, er blickt in seine eigene Leere :

. . . . . . . . wehe, wenn ES losgelassen ...

 

Der apokalyptische Sturm kann jederzeit losbrechen.
- die archaischen Götter, das archetypische Kollektivbewusstsein : birgt es die verlorene Intuition, die zukünftige Überlebensstrategie in sich ?

. . . . . . . . der schleichende Knall ...

 

TRINITY ist das apokalyptische Tier : das schlafende Ungeheuer, welches im tiefsten Inneren der Dreifaltigkeit aus Logik, Geld und Macht erwacht.

Die Posaunen von Jericho und die heilige Silbe OM : zum Dreiklang fehlt noch ein Ton ... YelworC ist ihm auf der Spur ...

. . . . . . . . „ESSENCE AWAKE !“

 

~ Einige „TRINITY”-Reviews im Netz ~

Stefan @ www.ragazzi-music.de:

YelworC sind wieder da. Wer sich an die düstere Musikszene der beginnenden 90er Jahre erinnern kann, dem ist das Projekt von Peter Devin (damals noch mit Mitstreiter Dominik Van Reich) vielleicht noch ein Begriff.
YelworC war und ist Dark Electro in Reinkultur. Was Devin mit seiner aktuellen Veröffentlichung "Trinity" abliefert, gleicht einem Soundtrack für die Apokalypse. Eine absolut düstere, furchteinflößende Atmosphäre entsteht, wenn die dunklen Soundscapes sich mit den Sprachsamples und dem (Sprech-)Gesang Devins vereinen. Diese Mischung ist beklemmend, klaustrophobisch, albtraumhaft und findet ihr visuelles Pendant in der anspruchsvollen Gestaltung von Cover und Booklet. Obwohl die von Dantes "Göttlicher Komödie" inspirierte Scheibe durchweg düster daherkommt, bleibt sie abwechslungsreich und spannend. "Trinity" ist die akustische Definition der Farbe Schwarz mit all ihren Facetten. Und "Trinity" ist der Soundtrack für den eigenen, ganz privaten Horrorfilm. Einfach die Augen schließen und schon heißt's "Film ab"...

>> hier gibt es noch mehr


~ Berichte & Interviews Magazine (Printmedien) ~
Sonic Seducer (Germany/02/2004)
Orkus (Germany/02/2004)
DNA SIX (Germany/02/2004)
Zillo (Germany/02/2004)
Black ( Germany/ Issue 36/ 2004)
Side-Line ( Belgium/ Issue 46/ 2004)
Industrial Nation (USA/Issue 20/2004)
Ritual ( Italy/ Issue 16/2004)

 

~ Weitere deutschsprachige Rezensionen sind bei folgenden E-Zines zu finden ~

www.elektrauma.de
www.musik.terrorverlag.de
www.darkmoments.de
www.dj-horn.de
www.elektrauma.de
www.medienkonverter.de
www.metal.de
www.metal-inside.de
www.nddb.de
www.nostromo-gr.de
www.wrath.de
www.yabbas.de

Die Vollständigkeit kann hier natürlich nicht gewährleistet werden!
Unter www.amazon.de findet man interessante Käuferrezensionen, ebenso unter www.shop.xtortion.de


~ Englischsprachige Rezensionen ~

www.amazon.com
www.amazon.ca
www.albion-batcave.com
www.darkalt.net
www.raves.com
www.smother.net
www.splendidezine.com
www.wetworksezine.com
www.wrappedinwire.com

Desweiteren sind auch französische, italienische, spanische etc. Rezensionen im Netz zu finden, diese Fleißarbeit will ich jedoch den interessierten Fans überlassen ;-)


~ Interviews Online-Radio ~

www.outsight.mu (direkter Link: www.musicsojourn.com/Playlists/Outsight/features/os_features_Y.htm)
www.electrowahn.org (noch nicht gesendet)

 
 
 
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